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    <title>domainblog (Domains, Domain-Recht, Internet.)</title>
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    <description>Domains, Domain-Recht, Internet.</description>
    <dc:publisher>dading</dc:publisher>
    <dc:creator>dading</dc:creator>
    <dc:date>2007-03-26T07:26:19Z</dc:date>
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    <title>domainblog</title>
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    <title>Verlagerung des Domainblog</title>
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    <description>Der Domainblog läuft bereits seit einem halben Jahr auch auf einem Wordpress-Account. Gestern habe ich mich entschlossen, das Domainblog ausschließlich auf dem Wordpress-Account weiterzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Domains &lt;A HREF=&quot;http://domain-blog.de&quot;&gt;domain-blog.de&lt;/A&gt; und &lt;A HREF=&quot;http://domainblog.de&quot;&gt;domainblog.de&lt;/A&gt; sind beereits umgestellt. Die genaue Adresse ist &lt;A HREF=&quot;http://dingeldey.wordpress.com&quot;&gt;dingeldey.wordpress.com&lt;/A&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird es keine neuen Informationen mehr geben.</description>
    <dc:creator>dading</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://domecht.twoday.net/topics/Weblog&quot;&gt;Weblog&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 dading</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-26T07:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://domecht.twoday.net/stories/3316679/">
    <title>Corporate Blogging</title>
    <link>http://domecht.twoday.net/stories/3316679/</link>
    <description>Andreas R. Brellochs und Timo Rosenkranz schreiben bei &lt;A HREF=&quot;http://www.jurpc.de/aufsatz/20070023.htm&quot;&gt;jurPC&lt;/A&gt; unter dem Titel »Chancen und Risiken des Corporate Blogging  juristische und publizistische Herausforderungen« über genau das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein durchaus informativer Artikel. Doch sollte man die Bälle flach halten. Corporate Blogging ist eigentlich ein Widerspruch in sich. Und wie es um das Corporate Blogging wirklich bestellt ist, erfährt man gerne bei &lt;A HREF=&quot;http://www.blogbar.de/&quot;&gt;Blogbar&lt;/A&gt;</description>
    <dc:creator>dading</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://domecht.twoday.net/topics/Weblog&quot;&gt;Weblog&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-02-13T18:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://domecht.twoday.net/stories/3175335/">
    <title>Blogs sind zitierfähig</title>
    <link>http://domecht.twoday.net/stories/3175335/</link>
    <description>Bereits am 10.01.07 &lt;a href=&quot;http://www.lawgical.de/index.php?/entry/180-BVerfG-zitiert-Blogs.html&quot;&gt;teilte Iris Speiser&lt;/a&gt; auf &lt;a HREF=&quot;http://www.lawgical.de&quot;&gt;Lawgical.de&lt;/a&gt; mit, dass das BVerG in einer aktuellen Entscheidung (&lt;a HREF=&quot;http://www.bverfg.de/entscheidungen/rk20061208_2bvr133906.html&quot;&gt;Beschluss vom 8.12.2006, Az.: 2 BvR 1339/06&lt;/a&gt;) die Blogs &lt;a HREF=&quot;http://www.migrationsrecht.net/gesetzgebung-auslaenderrecht/doppelte-staatsbuergerschaft-tuerken-deutscher-pass-ade.html&quot;&gt;migationsrecht.de&lt;/a&gt; und &lt;a HREF=&quot;http://www.jurblog.de/2005/05/26&quot;&gt;JurBlog&lt;/a&gt; zitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ging um Fragen der doppelten Staatsbürgerschaft.</description>
    <dc:creator>dading</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://domecht.twoday.net/topics/Weblog&quot;&gt;Weblog&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 dading</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-12T11:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://domecht.twoday.net/stories/2672518/">
    <title>Phishing 5</title>
    <link>http://domecht.twoday.net/stories/2672518/</link>
    <description>Das Schloss auf einem Login im Browser nach aufruf über eine Phishing-eMail vermittelt Sicherheit. Die gibt es da aber nicht. Selbst VeriSign gibt lowlevel Zertifikate einfach so aus, ohne zu kontrollieren, wer das abfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles, was sich als Zertifizierung geriert ist eigentlich nur Kauderwelsch, das für sich unverständlich und letztlich nutzlos ist. Aber das Gefühl von Sicherheit wird darüber vermittelt. Da gibt es nur eins: traue keinem Zertifikat im Internet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist, was kann man am Browser verändern, um Phishing zu verhindern. Die W3C-Organisation will die Browserentwickler zusammenbringen, damit Browser ggf. so zusammengeschrumpft werden in ihrer Funktionalität, dass man Phishing beherrschen kann. Das kann aber nur mit allen Browserentwicklern zusammen bewerkstelligt werden, da andernfalls eine Wettbewerbsverzerrung entstünde: denn die Browser unterscheiden sich in ihrer Funktinonalität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sicheres LogIn gibt es heute schon: Die HTTP-Authentifizierung. Sie wird jedoch nicht benutzt. Die Authentifizierung gefällt den Maketingabteilungen der kommeziellen Anbieter nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: wie bekommt man das Internet sicherer? Damit wird sich ab kommendem Jahr eine Workinggroup beschäftigen. Die W3C Security Working Group. Kommentare sind da willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch andere Gruppen arbeiten an höherer Sicherheit. Doch die ist noch in weiter Ferne.</description>
    <dc:creator>dading</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://domecht.twoday.net/topics/Weblog&quot;&gt;Weblog&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 dading</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-15T09:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://domecht.twoday.net/stories/2672431/">
    <title>Phishing 4</title>
    <link>http://domecht.twoday.net/stories/2672431/</link>
    <description>Wie generiert man Spam, der sich selbst verschleiert? Das wird teilweise so geschickt gemacht, dass auch Internetprofis auf solche eMails hereinfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Phishing-eMail ist üblicherweise ein html-Mail. Es gibt mittlerweile auch Vishing-eMail mit einer Telefonnummer, wobei im Rahmen eines Telefongesprächs die brisanten Daten erfragt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Phisher hat allerdings das Problem, kein eigenes Konto zu haben, sonst wäre er viel zu einfach zu belangen. Er braucht eien Mittelsmann mit Konto, der das Geld bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise bekommt man Nutzer dazu, Geld zu geben überweisen, indem man seine Geldgier reizt. So wie wir das von der Nigeriaconnection kennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch warum fällt man auf den Phisher-Spam herein? Es sind Schwächen im Browser, in X.509 + SSL, in IRIs und in HTML-Forms. Beispielsweise geht es mit IDNs (internationalisierten Domainnamen), indem man ein »a« in sparkasse.de durch ein russisches »a« ersetzt.</description>
    <dc:creator>dading</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://domecht.twoday.net/topics/Weblog&quot;&gt;Weblog&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 dading</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-15T09:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://domecht.twoday.net/stories/2672346/">
    <title>Phishing 3</title>
    <link>http://domecht.twoday.net/stories/2672346/</link>
    <description>Rigo Wenning übernimmt das Mikrofon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phishing gehört zum Bereich des Identitätsdiebstahls. Auf Wikipedia gibt es einen Versuch, den &lt;A HREF=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Phishing&quot;&gt;Begriff zu definieren&lt;/A&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rigo erläutert den normalen Ablauf von Bankgeschäften via Internet. Und zeigt, wo der Phisher eingreift. Die Darstellung ist äußerst einfach gehalten, damit wir armen Juristen auch verstehen können, worum es geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Phisher sorgt für eine Blockierung des direkten Bankzugriffs, damit über ihn das Bankgeschäft versucht wird und er so an die Daten des Nutzers kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragt sich nur, wie bringe ich den Nutzer dazu, mir seine Daten zu geben. Das geht zum Beispiel per Spam. Die Daten, die über eine Spamaktion hereinkommen auf einer »Piratenseite«, werden auf einem Server hinterlegt (der vermeintlich von der Bank stammt). Mit den Daten kann der Pirat nun seinerseits Buchungen auf eine eigenes Konto vornehmen.</description>
    <dc:creator>dading</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://domecht.twoday.net/topics/Weblog&quot;&gt;Weblog&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 dading</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-15T09:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://domecht.twoday.net/stories/2672303/">
    <title>Phinging 2</title>
    <link>http://domecht.twoday.net/stories/2672303/</link>
    <description>Mit dabei ist Professor Herberger, Direktor des Instituts für Rechtsinformatik und Vorsitzender des EDV-Gerichtstages, der zunächst vorträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragt sich, wieviel Technik und wieviel Recht stecken in dem Thema? Das Problem ist, dass Juristen oft genug zu wenig Kenntnisse über die Technik des Internet haben. Eine hinreichende Ausbildung gibt es allgemein im Jurastudium dazu nicht. An der Uni-Saarbrücken, darf man annehmen, sollte dieser Bereich in der juristischen Ausbildung ausreichend Berücksichtigung finden.</description>
    <dc:creator>dading</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://domecht.twoday.net/topics/Weblog&quot;&gt;Weblog&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 dading</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-15T09:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://domecht.twoday.net/stories/2672277/">
    <title>Phishing</title>
    <link>http://domecht.twoday.net/stories/2672277/</link>
    <description>Im Hörsaal 112 beginnt jetzt gleich der Workshop »Phishing« mit &lt;A HREF=&quot;http://w3c.org&quot;&gt;Rigo Wenning&lt;/A&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Veranstaltung ist sicher eine der interessantesten des gesamten EDV-Gerichtstag 2006. Das Phishingproblem nimmt weiterhin kein Ende und wird uns auch noch lange beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steigen wir also ein.</description>
    <dc:creator>dading</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://domecht.twoday.net/topics/Weblog&quot;&gt;Weblog&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 dading</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-15T09:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://domecht.twoday.net/stories/2672166/">
    <title>juraexamen.com</title>
    <link>http://domecht.twoday.net/stories/2672166/</link>
    <description>Michael stellt uns bei mäßig gefüllten Saal sein Projekt &lt;A HREF=&quot;http://juraexamen.com&quot;&gt;juraexamen.com&lt;/A&gt; vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 2 Jahren gegründet hat dieses Forum mittlerweile mehr als Tausend Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zahlreiche Kategorien, in denen sich Examenskandidaten über Ihre Erfahrungen austauschen können, wie etwa: Examensvorbereitung mit oder ohne Repetitor oder die unterschiedlichen Rechtsgebiete. Am meisten frequentiert ist der Bereich Examensstress.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr clever war die Aktion, Professoren und Prüfer anzuschreiben und ihnen einen Fragebogen über ihre Prüfungsanforderungen zu reichen. Die konnten mitteilen, wo sie Schwerpunkte setzen, was wichtig ist und bei welchen Fehlern rapide Abstriche gemacht werden. Das Feedback war jedoch mehr als zurückhaltend, teilweise unfreundlich; doch bei wenigen sehr fruchtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einrichten des Forums war eine einfache Sache. Doch bis das Forum in Gang kam und bekannt wurde, dauerte. Nach einer PR-Aktion ging es langsam los. Irgendwann war es ein Selbstläufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
70  75 % der Teilnehmer sind Teilnehmerinnen; Männer sind lediglich zu 25  30 % beteiligt. (Hört sich an wie eine prima Kontaktbörse.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael hat auch eine Statistik online, die zeigt, wie stark das Projekt frequentiert wird.</description>
    <dc:creator>dading</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://domecht.twoday.net/topics/Weblog&quot;&gt;Weblog&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 dading</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-15T08:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://domecht.twoday.net/stories/2669000/">
    <title>Gesprächskreis 6</title>
    <link>http://domecht.twoday.net/stories/2669000/</link>
    <description>Der Gesprächskreis nähert sich dem Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt stellte sich die Frage der kommerziellen Nutzung von eigenen Daten und die der Bewahrung von Daten, die gerade im Internet, trotz &lt;A HREF=&quot;http://www.archive.org/web/web.php&quot;&gt;waybackmachine&lt;/A&gt; schnell vergehen. Doch gibt es bereits in Deutschland ein Gesetz, das die Archivierung von Internetinhalten regelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir suchen Themen für das kommende Jahr und es stellt sich die Frage, ob es überhaupt eines Themas bedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Themen:&lt;BLOCKQUOTE&gt;__Inhaltzertifizierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__Anbietererwartung von einem Portal (z.B.: bei &lt;A Href=&quot;http://jurablogs.com&quot;&gt;Jurablogs&lt;/A&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__Fragen des Pressrechts (Trennung von Nachricht und Meinung in Weblogs)&lt;/BLOCKQUOTE&gt;Alles weitere wird beim Abendessen und via JuraWiki geklärt. Eine Mailingliste wird auch eingerichtet.</description>
    <dc:creator>dading</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://domecht.twoday.net/topics/Weblog&quot;&gt;Weblog&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 dading</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-14T14:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://domecht.twoday.net/stories/2668851/">
    <title>Gesprächskreis 5</title>
    <link>http://domecht.twoday.net/stories/2668851/</link>
    <description>Das kommerzielle Portal &lt;A HREF=&quot;http://www.insolvenzrecht.de&quot;&gt;Insolvenzrecht.de&lt;/A&gt; stellt für sich auch ein Nischenprodukt dar. Es handelt sich um ein von LexisNexis aufgestelltes Portal, das bis zu einem gewissen Grad frei benutzbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verlag NexisLexis versucht darüber eine neue Produktstrategie. Bisher dürfte man wohl draufzahlen. Seit zwei Monaten ist die Seite online. Sie wird von Anwälten gut angenommen. Allerdings ist die Pflege und Moderation der Seite sehr aufwändig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frankreich gibt es zur Zeit Spannungen zwischen öffentlichen juristischen Onlineangeboten, die frei sind, deren Daten aber von kommerziellen Anbietern genutzt werden: besser aufbereitet und vermarktet, um so Geld damit zu verdienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über kurz oder lang werden die französischen Juraverlage Probleme bekommen, da sich die Juristenelite der Universitäten sich immer öfter mehr davon versprechen, gleich im Internet zu veröffentlichen und sich nicht an Verlage zu wenden. So sieht es auch bei Anwaltskanzleien in Frankreich aus. Lieber geht man erst in Netz und später zu kommerziellen Vermarktern.</description>
    <dc:creator>dading</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://domecht.twoday.net/topics/Weblog&quot;&gt;Weblog&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 dading</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-14T14:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://domecht.twoday.net/stories/2668765/">
    <title>Gesprächskreis 4</title>
    <link>http://domecht.twoday.net/stories/2668765/</link>
    <description>Expertensysteme scheitern immer wieder daran, dass die, die juristisch wertvolle Inhalte generieren könnten, sich zieren. Weil ein Buch im Schrank steht und anderen gezeigt werden kann. Die Repräsentanz in einer Software ist eben nicht wie auf einem Buchcover.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cleverer scheint ein WIKI oder ein Portal, an dem sich mehrere freiwillig beteiligen. Vorstellbar wäre, dass Verlage zusammen ein System entwickeln und dann jeweils selber mit Inhalten füllen und verwerten. Doch das dürfte scheitern, sowohl an Verlagen, die ihren Content für sich haben wollen, als auch an den Autoren, die in ihrer Eitelkeit zu wenig Präsenz in solchen Produkten fänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlagsunabhängige Projekte haben genau deswegen bessere Chancen auf dem Markt. Das könnte soweit gehen, dass die Verlage mit ihren archaischen Businessmodellen auf dem Markt überrumpelt werden.</description>
    <dc:creator>dading</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://domecht.twoday.net/topics/Weblog&quot;&gt;Weblog&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 dading</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-14T14:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://domecht.twoday.net/stories/2668718/">
    <title>Gesprächskreis 3</title>
    <link>http://domecht.twoday.net/stories/2668718/</link>
    <description>Von Seiten des Boorberg Verlages wird geklärt: alles Onlinejuristische stellt eine Nische dar. Papier ist noch immer das, wovon Verlage leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;A HREF=&quot;http://www.jurexpert.de/&quot;&gt;Expertensystem&lt;/A&gt; von Herrn Hartlib ist automatisch ein Nischenprodukt, da man sich lange einarbeiten muss. Aber es liefert mehr als nur Informationen, sondern organisiert diese auch. Große juristische Verlage zeigten bisher kein Interesse an diesem System. Verlage bieten bisher nur rechtsgebietspezifische Systeme, die nicht rechtsübergreifend agieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Expertensysteme sind bisher immer gescheitert, ist man sich hier einig. Sie sind Expertensysteme dergestallt, das, wer versuchte, die juris prudenz axiomatisch zu fassen und daran gescheitert hinterher ein Experte in dem Rechtsgebiet war.</description>
    <dc:creator>dading</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://domecht.twoday.net/topics/Weblog&quot;&gt;Weblog&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 dading</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-14T13:43:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://domecht.twoday.net/stories/2668647/">
    <title>Gesprächskreis 2</title>
    <link>http://domecht.twoday.net/stories/2668647/</link>
    <description>Die Vorstellungsrunde dauert tatsächlich länger, da sich diesmal mehr zum Gespräch eingefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird noch einmal geklärt, wie die drei französischen Projekte ineinander greifen. Der französische Staat war früher nicht bereit, seine Datenbank mit den Gesetzen online zu stellen. Eine Gruppe hat dann einfach die Daten mit Perl ausgelesen und ihrerseits online gestellt. Das kochte in Frankreich hoch. Unter der Regierung Jospin legte sich der Streit und es wurde nun wohl die Datenbank auch offiziell online gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch jetzt geht es in medias res: Warum hatt der Begriff Nischenprodukt einen so schlechten Beiklang?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Hartleb kritisiert die großen Juraanbieter wie Beck, Juris und andere. Hartlib bietet sowenig wie diese ein Nischenprodukt. Doch seine »aktive« Zivilrechtsdatenbank steht dem Nutzer kostenfrei und vollständig zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Nische wird verhandelt: inhaltliche, technische und marktorientierte Nischen. Vielleicht ist der Begriff Schwerpunkt im Zusammenhang mit juristischen Internetprojekten besser, als Nische.</description>
    <dc:creator>dading</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://domecht.twoday.net/topics/Weblog&quot;&gt;Weblog&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://domecht.twoday.net/stories/2668534/">
    <title>Gesprächskreis</title>
    <link>http://domecht.twoday.net/stories/2668534/</link>
    <description>Das Band läuft und los gehts:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollten also doch um 15:15 h anfangen, was mittlerweile durch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals sind französische Gäste, die zwar auf Französisch begrüßt werden, doch wird das Gespräch auf deutsch ablaufen. Französische Einwürfe werden begrüßt und übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gesprächskreis kam im Jahr 2002 in die Welt. Ralf hat seinerzeit das JuraWiki vorgestellt. Jochen kam hinzu und in 2003 gab es den ersten Gesprächskreis. Ziel ist, die eigenen Projekte vorzustellen und mit Gleichgesinnten zu sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorstellung der Anwesenden beginnt.</description>
    <dc:creator>dading</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 dading</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-14T13:11:00Z</dc:date>
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